Verzweiflung vs. Hoffnung

Ich bin nun einfach mal so frei und nutze meinen Blog heute als eine Art Tagebuch, um mich endlich mal so richtig auszuk*tzen.

Ich muss einfach mal all meine Emotionen - die mich gefühlt bereits von innen auffressen (so sehe ich derzeit auch aus - deshalb "no picture/video today") - in die Welt entlassen. Schreiben reinigt ja bekanntlich die Seele.


Die aktuelle Situation ... Sie ist einfach unbeschreiblich!

So viele Menschen, die um ihre Existenz bangen, die nicht mehr wissen wie es weitergehen soll - mich eingeschlossen.

Und welche Unterstützung bekommt man von denen, denen wir jahrelang das Geld zustecken (sehr schön ausgedrückt, oder?)? KEINE!



Ich versuche wirklich immer wieder in Allem das Positive zu sehen, eventuell neue Chancen für mich zu erkennen. Aber aktuell fällt mir das einfach total schwer.

Ich habe wirklich Angst vor der Zukunft!

Würde mich mein Partner nicht unterstützen ... Ich will es mir garnicht ausmalen wo ich dann die nächsten Wochen/Monate wär ...


Aber was nützt es mir den ganzen Tag zu heulen? Es ändert nichts an der Situation!

Ich sehe nur gefühlte 10 Jahre älter aus als normal - und eigentlich halte ich mich für mein Alter ganz gut, denke ich.

Also steh ich jeden Tag wieder auf und kämpfe mich weiter durch den Behörden- und Internet-Dschungel um Wege zu finden weiterhin meinen Job - in den ich so viel Herzblut und Geld gesteckt hab - ausführen zu können. Also nach der Corona-Krise.

Ich werde meinen beruflichen Traum nicht einfach so aufgeben!



Wir müssen einfach zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, um nach dem ganzen Chaos wieder auf die Beine zu kommen!


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Welser Straße 18, 4702 Wallern a.d. Trattnach

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